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2000 Mongolei, Sibirien, Baikalsee
“ Durch das Land des blauen Himmels “
Routenverlauf: Ulan Batar-Bayan Ölgi ( Westgrenze), Ulan Ude ( Sibirien)-Baikalsee-Irkutsk,TranSib nach Moskau, ca. 3500 km
In der mongolischen Hauptstsadt Ulan Bator erwartet mich meine zuvor mit der Transibirischen Eisenbahn angereiste Begleiterin Sabine aus Bamberg. Hier erleben wir zuerst das alljährliche im Juli stattfindende, große
Volkssportfest “Naadam”. Ringkämpfe im Stadion, Bogenschießen und ein spektakuläres Pferderennen in der Steppe lassen die Zeiten Dschingis Khans wieder lebendig werden.Von der Hauptststadt brechen wir auf in die
endlosen Grassteppen, begegnen überaus gastfreundlichen Nomaden in ihren Jurten, erreichen glasklare Seen, endlose Sanddünen und das mächtige Altaigebirge. Nach ca. 2600 km durch eine der einsamsten Regionen der
Erde erreichen wir die Grenze zur russischen Teilrepublik Gorny Altai. Nachdem uns hier am russischen Grenzposten die Einreise verwehrt wurde, blieb uns keine andere Wahl als mit einem Flieger nach Ulan Batar
zurückzukehren. Hier trennten sich die Wege von Sabine und mir. Sie trat mit der TranSib die Heimreise an, ich fuhr mit der Bahn lediglich über die Nordgrenze nach Ulan Ude. Von hier radelte ich durch bunte
sibirische Herbstwälder und teils entlang dem Baikalsee zum “Paris Sibiriens” Irkutsk. Nach einem kleinen Aufenthalt reiste ich vier Tage und Nächte in der Transsibierischen Eisenbahn durch endlos erscheinende
Wälder Russlands bis nach Moskau und nach einem weiteren Stop in dieser interessanten Hauptstsadt per Bus zurück in die Heimat.
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